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„Wir nutzen Sprache als Kunstform, um die Bewegung zum Anderen zu gestalten.“

Unsere Mission ist, Haltung und Selbstbestimmung zu stärken, um den Handlungsspielraum von Menschen und Organisationen zu erweitern. Wo wirtschaftlicher und politischer Wandel unsere Gesellschaft grundlegend verändert fördern wir neue Denkweisen und Handlungsmuster. Partizipation, Netzwerke und Innovation prägen unsere Gesellschaft von innen. Es geht mehr um das „Wir“ als um das „Ich“. Ein Wir, dessen Gestaltung unsere Leidenschaft ist, als eine Bewegung zum anderen.

Imperative Art steht für eine Bewegung – die Bewegung von mir nach außen. Die Signale und Impulse, die von uns ausgehen führen zu einem komplexen wechselseitigen Beziehungsgeflecht. Interaktion kreiert Atmosphären. Atmosphären, die unser Leben ausmachen.

„Unser Leben ist Bewegung im Raum.“

Wir sind Atmosphären-Veränderer

Imperative Art Acting

Imperative Art ist psychologisch fundiert und baut auf wissenschaftlichen Ansätzen in Medizin und Management in der Arbeit mit Menschen. Methodisch arbeiten wir mit der imperativen Gesprächsführung nach Markus Frotz in der Umsetzung auf die Betrachtungen von Hans Lipps, Henri-Louis Bergson, Alain Badiou, Marc Richir, Maine de Biran und anderen. Wir verwenden den Imperativ im Sinne von „neu anordnen im Raum“. „Neu anordnen“ ist ein gemeinsamer Prozess des Gesprächsteams. In unserer Verwendung ist Imperative Art zu verstehen als Imperative Kunstfertigkeit.  Sie ist als Methode aber auch der Schlüssel für die zwischenmenschliche Verständigung und schafft qualitative Verbindungen als Grundlage für den Einsatz in allen Lebenssituationen. Imperative Art öffnet Räume und zeigt den Menschen, wie sie selbst die Schlüssel dazu herstellen.

„Und wir zwei erkannten, dass die Welt sich nach oben neigt, dorthin wo die Ideen ruhen!“